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Anspruch und Wirklichkeit semiprobabilistischer Bemessungskonzepte

Autor(en):
Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Stahlbau, , n. 9, v. 73
Seite(n): 745-753
DOI: 10.1002/stab.200490178
Abstrakt:

Die Last- und Bemessungsnormen des Bauwesens sind in bemerkenswerten Umbrüchen begriffen. Bisherige deterministisch formulierte Normen laufen aus und werden von probabilistisch begründeten Vorschriften abgelöst. An die Stelle eines globalen Sicherheitsbeiwertes treten Bemessungskonzepte mit mehreren Teilsicherheitsbeiwerten, die stärker auf die individuelle Bemessungssituation eingehen und probabilistisch hergeleitet sind. Die Kriterien Versagenswahrscheinlichkeit bzw. mathematisch definierte Zuverlässigkeit sollen zu objektiven Maßstäben für die Bauwerksdimensionierung führen und die aus sicherheitstheoretischer Sicht als willkürlich empfundenen bisherigen pauschalen Sicherheitsvorgaben ersetzen. Die Ausführungen beschäftigen sich mit Anspruch und Wirklichkeit der neuen semiprobabilistischen Bemessungskonzepte und versuchen Hinweise zu einer sinnvollen Weiterentwicklung zu geben.

Stichworte: Normalverteilung, probabilistisches Sicherheitskonzept, Zuverlässigkeitstheorie, Bemessungsnormen, operative Versagenswahrscheinlichkeit, konstante Teilsicherheitsfaktoren, tatsächliche Versagenswahrscheinlichkeit, I. Ordnung
Verfügbar bei: Siehe Verlag

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10021714
  • Erstellt am
    07.10.2005
  • Geändert am
    14.08.2014