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Anwendung des Herstellkosten/Bauzeit- und Kapazitätsauslastungs-Verfahrens bei der Ermittlung von AGK-Mehrvergütungsansprüchen nach VOB/B - Teil 2

Autor(en):
Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Bautechnik, , n. 3, v. 92
Seite(n): 201-206
DOI: 10.1002/bate.201400102
Abstrakt:

Aufbauend auf baubetriebswirtschaftlichen Grundlagen wurden im ersten Teil dieses Beitrages zwei neue Verfahren - das Herstellkosten/Bauzeit- und Kapazitätsauslastungs-Verfahren - zur Ermittlung der Höhe der AGK bei Mehrvergütungsansprüchen nach § 2 Abs. 5 und 6 sowie § 6 Abs. 6 VOB/B vorgestellt. Weiterhin wurde für die beiden bereits existierenden Bauleistungs- und Bauzeit-Ansätze eine baubetriebswirtschaftliche Analyse durchgeführt. Darüber hinaus wurden für die beiden neuen Verfahren zur Ermittlung der AGK-Mehrvergütungsansprüche mit und ohne zusätzlichen Bauzeitanspruch neue Berechnungsmethoden entwickelt [1], die in diesem Beitrag anhand von typischen, jedoch vereinfachten Zahlenbeispielen verifiziert und mit den beiden bestehenden Ansätzen verglichen werden.
Im Ergebnis bestätigt sich dabei, dass sowohl das Herstellkosten/Bauzeit- als auch das Kapazitätsauslastungs-Verfahren aus baubetriebswirtschaftlicher Sicht in allen Fällen schlüssige und konsequente Resultate liefern und daher einen wichtigen Beitrag zur Lösung der AGK-Problematik bei Mehrvergütungsansprüchen leisten können.

Stichworte: Behinderungen, VOB/B, Mehrvergütungsanspruch, allgemeine Geschäftskosten, Herstellkosten/Bauzeit-Verfahren, Kapazitätsauslastungs-Verfahren, bauleistungsbezogener Ansatz, bauzeitbezogener Ansatz
Verfügbar bei: Siehe Verlag

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10071636
  • Erstellt am
    17.03.2015
  • Geändert am
    04.10.2016