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Die Behandlung der Vorspannung mit Teilsicherheitsbeiwerten

Autor(en):
Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Beton- und Stahlbetonbau, , n. 8, v. 85
Seite(n): 199-205, 238-241
DOI: 10.1002/best.199000260
Abstrakt:

Bei der Bemessung vorgespannter Konstruktionen wird die Vorspannung als Vordehnung der Spannglieder im Vergleich zum umgebenden Beton bzw. zum unverformten Tragwerk betrachtet. Zu der Vordehnung sind Dehnungsanteile aus der Verformung des Tragwerks infolge Last zu addieren. Dieser Dehnungsanteil des Spannglieds wird mit dem für Last bestimmten Sicherheitsbeiwert multipliziert, der charakteristische Wert der Vordehnung stets mit dem Teisicherheitsbeiwert 1.0. Dehnungen im Spannglied und im Beton sollen mit den Steifigkeiten errechnet werden, die der jeweiligen Lastkombination zugeordnet sind. Die Unterschiede bei der Bemessung nach DIN 4227 bzw. Eurocode 2 werden erläutert.

Stichworte: Bemessung, Spannbeton, Schwinden, Kriechen, Eurocode 2, Vorspannung, Teilsicherheitsbeiwert, Relaxation, Vorspannung ohne Verbund, DIN 4227, Grenzzustand
Verfügbar bei: Siehe Verlag

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10040737
  • Erstellt am
    23.01.2009
  • Geändert am
    28.11.2018