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Bemessung von Brücken auf Ermüdung

Autor(en):
Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Bautechnik, , n. 7, v. 71
Seite(n): 394-400
Abstrakt:

Ausgehend von den sehr seltenen und dann zumeist werkstoffbedingten Schadensfällen an Brücken wird an Hand von gemessenen Betriebsspannungen der wirtschaftlich bedeutsamen Frage nachgegangen, wie groß die Ermüdungsgefahr wirklich ist. Die Nachweisrechnung zahlreicher alter und neuer Eisenbahn- und Straßenbrücken zeigt, daß Ermüdungsschäden nur dann zu erwarten sind, wenn die Brücke von Anfang an Schwachstellen (wie Einbrandkerben, große Eigenspannungen, Risse, versprödete Bereiche, unbearbeitete Querschnittssprünge mit Stumpf- und Kehlnähten u. ä.) aufwies oder aus ungeeigneten Werkstoffen (wie Grauguß, wärmebehandelte Kohlenstoffstähle u. ä.) erstellt wurde.

Stichworte: Sanierung, Ermüdungsfestigkeit, Brückenbau, Stahlbau, Bauwerkserhaltung, Eigenspannung, Stahlbrücken, Ermüdungssicherheit, Kerbwirkung, Wöhlerlinie, Restlebensdauer
Verfügbar bei: Siehe Verlag

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10035701
  • Erstellt am
    23.01.2009
  • Geändert am
    15.08.2014