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Das Dynamische Fingerprint-Verfahren (DFP) als neue Methode zur dynamisch-mechanischen Materialprüfung

Autor(en):


Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Bautechnik, , n. 10, v. 73
Seite(n): 719-725
Abstrakt:

Das Verfahren eignet sich zur dynamisch-mechanischen Prüfung von Baustoffen. Mit dieser Methode können die Gefügeparameter z. B. von Sandstein sehr gut beschrieben und chemisch-mechanische Vorgänge wie simulierte Verwitterungsprozesse oder Konsolidierungsprozesse kontinuierlich verfolgt werden. Die dynamsichen Gefügeeigenschaften als Funktion der Porosität sind mit der DFP-Methode exakt bestimmbar und korrelieren mit der Porengrößenverteilung und anderen porositätsbedingten Eigenschaften, wie den verschiedenen Wasseraufnahmenechanismen und der Biegefestigkeit. Die typische Veränderung der dynamischen Kennwerte bei den Prozessen der Gefügezerstörung und -konsolidierung erlaubt ein frühzeitiges Erkennen der ablaufenden Veränderungen im Gefüge. Die Methode ist wirkungsvoll zur Früherkennung von Gefügeveränderungen durch dynamische Beanspruchungen einzuordnen und erlangt als zerstörungsfreie Methode zusätzliche Bedeutung.

Stichworte: Baustoffe, Porosität, Versuchstechnik, Neue Verfahren, Prüfmaschine, dynamische Gefügeeigenschaften, simulierte Konsolidierungsprozesse, Materialkenngrößen, zerstörungsfreie Prüfmethode, Sandsteinfestigung, simulierte Verwitterungsprognose
Verfügbar bei: Siehe Verlag

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10035470
  • Erstellt am
    23.01.2009
  • Geändert am
    15.08.2014