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Der Einfluß von Rissen auf die Bewehrungskorrosion

Autor(en):

Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Beton- und Stahlbetonbau, , n. 1, v. 88
Seite(n): 16-20, 47-51
DOI: 10.1002/best.199300030
Abstrakt:

Es werden die grundsätzlichen mechanischen und chemischen Voraussetzungen und Abläufe, die zur Korrosion von Bewehrungsstählen im Beton führen, erläutert. Anhand der Auswertung von in-situ- und Laboruntersuchungen wird geschlossen, daß nicht die Rißsweite, sondern in erster Linie ausschlaggebend ist, ob der Riß wasserführend ist. Für die Frage der Dauerhaftigkeit von Stahlbetonkonstruktionen ist es deshalb entscheidend durch konstruktive Maßnahmen sicherzustellen, wie zum Beispiel Abdichtungen oder nachträgliche Injektionen, daß wasserführende Risse vermieden werden.

Stichworte: Beton, Korrosion, Karbonatisierung, Betondeckung, Sanierung, Wassereindringtiefe, Instandhaltung, Injektion, Trennriß, Chloridgehalt, Lochfraßkorrosion, Rißbreite, Bewehrung, Rißentwicklung
Verfügbar bei: Siehe Verlag

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10038914
  • Erstellt am
    23.01.2009
  • Geändert am
    29.11.2018