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Einsatz von GFK-Bewehrung bei der Ausführung des U-Bahnhofs Brandenburger Tor

Autor(en):


Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Bautechnik, , n. 9, v. 82
Seite(n): 614-624
DOI: 10.1002/bate.200590189
Abstrakt:

Momentan wird in Berlin der U-Bahnhof Brandenburger Tor erstellt, der 2007 als vor-läufiger Endhaltestellenbahnhof des Shuttlebetriebes zum Lehrter Bahnhof bzw. zum Bahnhof Reichstag in Betrieb genommen werden soll. In einem ersten Schritt werden zwei Schlitzwandbaugruben erstellt, von denen aus der Hauptteil des Bahnsteigbereiches bergmännisch im Schutz einer Vereisung aufgefahren wird. Zum Aufbau der Vereisung werden zunächst 30 Mikrotunnel mit einem Durchmesser von 1,60 m vorgetrieben, die dann mit den Gefrierleitungen bestückt werden. Zum Durchfahren mit den Mikrotunneln wurden in Deutschland erstmals hochbeanspruchte Schlitzwände mit Stäben aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) bewehrt, die wegen der geringen Querfestigkeit leicht zerspant werden können.

Stichworte: Bemessungskonzept, Schutzwände, bergmännische Bauweise, Baugrundvereisung, Mikrotunnel, Durchörterung, Anfahrwand, GFK-Bewehrung, Bewehrungselemente, Zerspanbarkeit, Zustimmung im Einzelfall (ZiE)
Verfügbar bei: Siehe Verlag

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10022086
  • Erstellt am
    09.10.2005
  • Geändert am
    14.08.2014