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Die Ermittlung der Spannungen infolge von Schwinden und Hydratationswärme im Beton

Autor(en):
Medium: Fachartikel
Sprache(n): Deutsch
Veröffentlicht in: Beton- und Stahlbetonbau, , n. 10, v. 79
Seite(n): 263-269
DOI: 10.1002/best.198400390
Abstrakt:

Durch die Hydratation des Betons entstehen Wärmedehnungen oder - wenn Dehnungen durch Zwang verhindert werden - Druckspannungen. Diese Druckspannungen werden vor allem am ersten Tag größtenteils plastisch abgebaut. Daher entstehen durch anschließendes Abkühlen schon sehr früh Zugspannungen. Diese Spannungen sind aus den üblichen Stoffkennwerten Elastiziätsmodul, Kriechzahl und Wärmedehnzahl nicht zu berechnen, da sich diese Werte im jungen Beton sehr rasch ändern. Aus diesem Grund wurde eine Versuchsanordnung entwickelt, die es erlaubt Betonspannungen infolge des Abbindeprozesses zu messen. Die Ergebnisse werden mitgeteilt.

Stichwörter:
Versuche Tests Oberflächenspannungen Eigenspannung Verwölbung Riß Reißrahmen Abbinden Erhärtungsverlauf Hydratation Schwinden Betontechnologie gerissener Beton
Verfügbar bei: Siehe Verlag
Structurae kann Ihnen derzeit diese Veröffentlichung nicht im Volltext zur Verfügung stellen. Der Volltext ist beim Verlag erhältlich über die DOI: 10.1002/best.198400390.
  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10043563
  • Veröffentlicht am:
    23.01.2009
  • Geändert am:
    15.08.2014
 
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