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Ersatzneubau für die Schnettkerbrücke in Dortmund: Bauausführung (Teil 2)

Autor(en):



Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Stahlbau, , n. 3, v. 82
Seite(n): 188-195
DOI: 10.1002/stab.201301655
Abstrakt:

Die Bauausführung für den Ersatzneubau der Schnettkerbrücke begann mit der Zuschlagserteilung an das Unternehmen Schachtbau Nordhausen GmbH im September 2005. Schnell zeigte sich, dass die Realisierung des Bauwerksentwurfs für die technisch und optisch anspruchsvolle Brücke in dieser exponierten Lage für alle Beteiligten eine große Herausforderung war.
Die Herstellung erfolgte unter schwierigen Randbedingungen. So musste der Bauablauf unter weitestgehender Aufrechterhaltung des Straßen- und Bahnverkehrs erfolgen. Die Gründungssituation erwies sich als außerordentlich schwierig. Neben dem Neubau musste auch noch die alte Brücke mit einem aufwendigen Verfahren abgebrochen werden. Zusätzlich waren die Interessen der Bewohner des Stadtteils Schönau zu berücksichtigen, da sie während der Bauzeit vom Baustellenverkehr besonders betroffen waren.
Der folgende Aufsatz beschreibt die technischen Lösungen zur Umsetzung der komplexen Bauaufgabe. Eine generelle Bauwerksbeschreibung erfolgte bereits einem ersten Teil über den Ersatzneubau der Schnettkerbrücke [1].

Stichworte: Hänger, Fertigung, Herstellung, Taktschiebeverfahren, Rückbau, Stahlhohlkästen, Stauchschmieden, Sprengschneiden
Verfügbar bei: Siehe Verlag

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10067345
  • Erstellt am
    29.03.2013
  • Geändert am
    13.08.2014