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Ettringit- und Thaumasittreiben in Betonwerkstoffen: Analytische Betrachtung und Ursachenermittlung mittels Röntgendiffraktometrie und Rasterelektronenmikroskopie

Autor(en):


Medium: Fachartikel
Sprache(n): Deutsch
Veröffentlicht in: Beton- und Stahlbetonbau, , n. 5, v. 102
Seite(n): 321-329
DOI: 10.1002/best.200708200
Abstrakt:

Seit einigen Jahren werden vermehrt Bauschäden an Betonbauwerken beobachtet, die auf Treiberscheinungen infolge von Ettringit- und Thaumasit- Kristallisation rückzuführen sind. Die Ursachen hierfür sind meistens mineralische Treiberscheinungen. Als Maßnahme gegen derartige Angriffe werden sulfatbeständige Zemente eingesetzt, die sich durch besonders niedrigen C3A-Gehalt auszeichnen (d. h. entsprechend wenig Aluminat für die Ettringit-Bildung enthalten). Trotzdem kam es in letzter Zeit zu Langzeitschäden an Betonbauwerken durch Sulfatangriff, die auf Thaumasit-Bildung zurückgeführt werden. Mit Hilfe von Röntgendiffraktometrie, Rasterelektronenmikroskopie und energiedispersiver Röntgenspektroskopie konnten an prädestinierten Schadensfällen die hierfür ursächlichen mineralischen Phasen zweifelsfrei analysiert, identifiziert und in den Betonwerkstücken lokalisiert werden.

Verfügbar bei: Siehe Verlag
Structurae kann Ihnen derzeit diese Veröffentlichung nicht im Volltext zur Verfügung stellen. Der Volltext ist beim Verlag erhältlich über die DOI: 10.1002/best.200708200.
  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10028957
  • Veröffentlicht am:
    16.08.2007
  • Geändert am:
    15.08.2014
 
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