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Geogitterbewehrte Dämme auf pfahlähnlichen Elementen

Grundlagen und Projekte

Autor(en):
Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Bautechnik, , n. 9, v. 81
Seite(n): 710-716
DOI: 10.1002/bate.200490171
Abstrakt:

Dämme auf weichem Untergrund, die durch vertikale pfahlähnliche Elemente und hochfeste horizontale geosynthetische Bewehrungen getragen werden, haben einige Vorteile gegenüber direkt (flach) gegründeten Dämmen: es ist keine Konsolidierungszeit erforderlich, die Dammsetzungen sind äußerst gering, man braucht keinen zusätzlichen Import oder Export von Dammboden zur vorläufigen Überlastung oder zur Setzungskompensation, unter Betrieb sind die Dämme praktisch setzungsfrei etc. Während der letzten Jahre nimmt die Anwendung solcher Systeme weltweit rapide zu. Erste Berechnungsverfahren gibt es seit Ende der 80er Jahre. Sie haben inzwischen eine signifikante Entwicklung durchgemacht. Die wichtigeren davon werden kurz dargestellt mit Hinweisen auf deren Spezifikation, Grenzen, Vor- und Nachteilen. Es werden weiterhin einige ausgeführte Projekte aus den letzten 10 Jahren und aus verschiedenen Ländern beschrieben, die spezifische und innovative Lösungen beinhalten, um das heute Machbare, die Erfahrungen und den praktischen Stand der Technik darzustellen.

Stichworte: Fallbeispiele, Geogitter, geosynthetische Materialien, geosynthetische Bewehrung, Damm, Bemessungsverfahren
Verfügbar bei: Siehe Verlag

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10022202
  • Erstellt am
    09.10.2005
  • Geändert am
    30.09.2018