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Geschichte der Bautechnik: Anmerkungen eines Beratenden Ingenieurs

Autor(en):
Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Bautechnik, , n. 4, v. 91
Seite(n): 292-297
DOI: 10.1002/bate.201400007
Abstrakt:

Vortrag auf der 1. Jahrestagung der Gesellschaft für Bautechnikgeschichte am 8. November 2013 am Lehrstuhl für Tragkonstruktionen, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Martin Trautz, RWTH Aachen.

Die folgenden kurzen Anmerkungen gelten dem bauenden Ingenieur als einer Kernperson in der neueren Geschichte der Bautechnik; sie entspringen meinem Alltag als selbstständiger, beratender, planender und prüfender Bauingenieur und, parallel dazu, einem viertel Jahrhundert Erfahrung als Schriftleiter von Beton- und Stahlbetonbau. Die Zeit seit meinem Ausscheiden aus dem aktiven Beruf 2001 ist weitergegangen, doch grundlegende Fragen zu Entwicklung und Bedeutung unseres Berufes sind unverändert geblieben.
Als Bauingenieure brauchen wir drei Säulen, um als - nicht nur - dienend rechnende, sondern auch schöpferische, erfindende, gestaltende und sichernde Gruppe auf dem Feld der Bautechnik wahrgenommen zu werden. Wir sind bedeutende Mitgestalter der Baukunst, seit der Aufspaltung des Baumeisters in Architekt und Ingenieur. Unser Berufsbild ist hervorragend, es weist jedoch übersehene und vernachlässigte Façetten auf. Davon will ich erzählen.

Stichworte: Verantwortung, Baukunst, bauender Ingenieur, Entwicklung von Konstruktionen
Verfügbar bei: Siehe Verlag

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10069933
  • Erstellt am
    09.04.2014
  • Geändert am
    11.11.2018