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Hydraulischer Grundbruch und Versagen des Erdwiderlagers von Baugrubenwänden

Autor(en):
Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Bautechnik, , n. 9, v. 82
Seite(n): 605-613
DOI: 10.1002/bate.200590188
Abstrakt:

Im vorliegenden Beitrag wird das Phänomen des hydraulischen Grundbruchs am Erdwiderlager von Baugrubenwänden unter Beschränkung auf einen homogenen Baugrundaufbau im Bereich des Erdwiderlagers behandelt. Anhand eingangs gestellter Fragen, die sich aus den geforderten Nachweisverfahren ergeben, werden zwei mechanische Modelle be-schrieben, welche sich hinsichtlich der Stabilität des Korngefüges unterscheiden. Es werden die potentiellen Versagensfälle insbesondere beim hydraulisch beanspruchten Erdwiderlager diskutiert. Anhand zweier exemplarischer tiefer Baugruben, von denen die eine breit, die andere relativ schmal ist, werden entsprechende Nachweise in der klassischen Form sowie mit Berechnungen auf Basis der Finite-Elemente-Methode (FEM) geführt. Abschließend werden die Ergebnisse diskutiert und einige Schlußfolgerungen gezogen sowie Anforderungen an die Nachweise mit der FEM formuliert.

Stichworte: Baugruben, Nachweisverfahren, Versagensmechanismus, DIN 1054, PLAXIS, EAU, Erdwiderlager, hydraulische Gradienten, Finite-Element-Methode, FE-Methode, hydraulischer Grundbruch
Verfügbar bei: Siehe Verlag

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10022085
  • Erstellt am
    09.10.2005
  • Geändert am
    14.08.2014