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Körperschallisolierende Gebäudeabfederung

Autor(en):
Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Bautechnik, , n. 10, v. 73
Seite(n): 702-710
Abstrakt:

In innerstädtischen Bereichen sind Neubauten häufig vor Schwingungsimmissionen von Schienenverkehrswegen oder Gewerbebetrieben zu schützen. Auf der Basis meßtechnischer Untersuchungen läßt sich anhand des vom Bauherrn definierten Schutzanspruches eine Aussage über die Notwendigkeit von Maßnahmen treffen. Als Schutzmaßnahme kommt die Anordnung einer horizotalen Gebäudefuge in Frage. Der obere Gebäudeteil wird dabei vollständig vom Kellerbereich getrennt und auf Elastomer-Blocklager gelagert. Im Bereich der Horizontalfuge ist auf eine konsequente Trennung der Bauteile zu achten. Das führt zu einer Vielzahl von Detailproblemen, für die aber praktikable Lösungen vorliegen. Die Durchführung von Schwingungsmessungen nach Fertigstellung von elastomerisch gelagerten Gebäuden zeigt, daß bei konsequenter Bauausführung deutliche Immissionsminderungen im Vergleich zur ungeschützten Bebauung eintreten.

Stichworte: Prognosemodell, Meßtechnik, Versuchstechnik, Neue Verfahren, Immissionen, Bauteiltrennung, Elastomer-Blocklager, Federelemente, Schalldruckpegel, Schwingschnellepegel
Verfügbar bei: Siehe Verlag

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10035468
  • Erstellt am
    23.01.2009
  • Geändert am
    15.08.2014