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Konstruktiv-technische Gestaltung von Bauwerken und Bauteilen im Abgleich mit zukünftigen nationalen und europäischen Vorgaben zur Energieeffizienz von Gebäuden

Autor(en):

Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Mauerwerk, , n. 5, v. 15
Seite(n): 264-272
DOI: 10.1002/dama.201100516
Abstrakt:

Vielfältige nationale und europäische Gesetze, Verordnungen, Richtlinien oder Normen zielen auf die Energieeffizienz von Gebäuden ab. Dabei steht jedoch in den bisherigen Betrachtungen nur die Betriebsphase im Fokus. Diesbezüglich wurde insbesondere im Neubaubereich nicht zuletzt durch die Einführung der Energieeinsparverordnung EnEV 2009 viel erreicht. Die geplante weitere Novellierung der EnEV (EnEV 2012) wirft bereits ihre Schatten voraus. Aus weiter verschärften Anforderungen würden nochmals zusätzliche Aufwendungen für einen erhöhten Standard des baulichen Wärmeschutzes sowie für die Anlagentechnik resultieren - insbesondere auch zur Nutzung regenerativer Energien. Damit gewinnt der Energieaufwand für die Herstellung der Bauprodukte sowie die Errichtung des Bauwerks zunehmend an Bedeutung. Eine Lebenszyklusbetrachtung und eine Bewertung der Aspekte des nachhaltigen Bauens, zum Beispiel gemäß dem Leitfaden des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, erweitern den Bewertungszeitraum auf den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes. Anhand von exemplarisch untersuchten Beispielen von Einfamilienhäusern wird dokumentiert, dass eine solche Lebenszyklusanalyse eine sinnvolle Ergänzung zur Optimierung von Planungsvarianten darstellen kann, wenn diese Analyse an konkrete, die Baupraxis weitgehend realistisch abbildende Rahmenbedingungen gebunden ist.

Stichworte: Lebenszykluskosten, Energieeinsparverordnung EnEV, Gebäudenutzungsdauer
Verfügbar bei: Siehe Verlag

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10065798
  • Erstellt am
    06.10.2011
  • Geändert am
    13.08.2014