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Methodisch erweiterter Ermüdungsnachweis für ältere genietete Stahlbrücken

Autor(en):
Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Stahlbau, , n. 9, v. 73
Seite(n): 754-757
DOI: 10.1002/stab.200490179
Abstrakt:

Für die Beurteilung und Bewertung bestehender Brücken aus der Zeit um 1900 sind die Methoden des Entwurfs bei weitem nicht ausreichend. Nicht nur, daß zuweilen Brücken als nicht mehr sicher eingestuft werden, die sehr wohl noch lange Zeit ihren Dienst tun könnten; es passiert auch, daß überbeanspruchte Brücken zu Unrecht als noch nutzbar angesehen werden. Vor allem die angespannte Lage der öffentlichen Haushalte hat ein Umdenken in den letzten Jahren bewirkt mit der Folge, daß der Erhaltung von Brücken Vorrang vor der Erneuerung eingeräumt wird Die neue Lage hat eine Reihe von Aktivitäten zur Folge gehabt, in deren Gefolge sich neue Methoden herausgeschält haben, die der Eigenart der Aufgabenstellung gerecht werden. Dabei war es nicht notwendig, grundlegend neues zu entwickeln, sondern vielmehr war es angezeigt und erfolgreich, auf Methoden aus anderen Bereichen der Technik zurückzugreifen und die Verfahren an die Besonderheiten alter Stahlbrücken anzupassen. Erst ein konzertiertes Vorgehen mit Einbeziehung verschiedenartiger Verfahren hat letztlich zum Erfolg geführt. Nach ersten Anwendungen müssen nun weitere Erprobungen erfolgen, um die neuen Werkzeuge zuverlässig einsetzen zu können.

Stichworte: Ermüdung, Ertüchtigung, Bruchmechanik, zerstörungsfreie Prüfung, Rißwachstum, minimal invasive Methoden, genietete Knoten
Verfügbar bei: Siehe Verlag

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10021715
  • Erstellt am
    07.10.2005
  • Geändert am
    14.08.2014