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Neues Verbundwerkstoffmodell für den Elastizitätsmodul hochfester Betone

Ein strukturorientiertes, praxisgerechtes Modell

Autor(en):


Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Beton- und Stahlbetonbau, , n. 3, v. 97
Seite(n): 147-156
DOI: 10.1002/best.200200650
Abstrakt:

Der Beitrag stellt ein neues Verbundwerkstoffmodell zur Bestimmung des Elastizitätsmoduls vor, das neben den Eigenschaften von Zuschlag und Zementstein die globale geometrische Beziehung der Phasen sowie die Auswirkungen der Verbundzone erfaßt. Das Modell ermöglicht den Entwurf einer Betonzusammensetzung, die den spezifischen Anforderungen an den E-Modul genügt. Die Modellparameter sind einfach zu bestimmen, wodurch anderen Verfahren gegenüber Zeit- und Kostenvorteile entstehen. An praxisüblichen Betonen wird gezeigt, daß die experimentell bestimmten E-Module mit hoher Präzision vorhergesagt werden können.

Stichworte: Elastizitätsmodul, hochfester Beton, repräsentatives Volumenelement, Verbundwerkstoffmodell
Verfügbar bei: Siehe Verlag

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10011964
  • Erstellt am
    08.12.2003
  • Geändert am
    30.09.2018