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Planung und Ausführung von in Längsrichtung nicht vorgespannten Betonfahrbahnplatten für die Stahlverbundbrücken Siebenlehn und Wilkau-Haßlau

Autor(en):

Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Beton- und Stahlbetonbau, , n. 4, v. 91
Seite(n): 80-85
DOI: 10.1002/best.199600150
Abstrakt:

In Deutschland wurde in den letzten Jahren eine sehr wirtschaftliche Bauart für große Stahlverbundbrücken eingeführt, bei der die Betonfahrbahnplatte in Längsrichtung nicht vorgespannt ist. Sie wird längs ausschließlich mit Betonstahl bewehrt. Am Beispiel der Brücken Siebenlehn und Wilkau-Haßlau werden typische Merkmale der Bauart und der Einfluß von unterschiedlichen Herstellverfahren auf die Beanspruchung und Bewehrung der Fahrbahnplatte theoretisch und bei der Bauausführung aufgezeigt. Beide Brücken liegen im Zug der Bundesautobahn A72/A4 zwischen Hof und Dresden.

Stichworte: Platten, Brücke, Versuche, Pilgerschrittverfahren, Taktschiebeverfahren, Brückenverschub, Straßenbrücke, Bauzustände, Fahrbahnplatte ohne Längsvorspannung, Montagevorspannung
Verfügbar bei: Siehe Verlag

Bauwerke und Projekte

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10008606
  • Erstellt am
    08.08.2003
  • Geändert am
    14.08.2014