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PPP-Projekte: Strukturelle Kostenvergleichsuntersuchungen zwischen Eigenrealisierung der öffentlichen Auftraggeber und PPP-Anbietern

Autor(en):


Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Bautechnik, , n. 1, v. 84
Seite(n): 25-34
DOI: 10.1002/bate.200710004
Abstrakt:

Im Rahmen struktureller Vergleichsuntersuchungen werden Herstellkosten, Nutzungskosten und weitere Einflüsse zwischen Eigenrealisierung und Betrieb der öffentlichen Hand mit den Kosten der PPP-Anbieter im Rahmen einer umfangreichen Literaturuntersuchung verglichen und darüber hinaus durch eigene Daten ergänzt. Die Kosten werden nach dem in PPP-Projekten üblichen Kostenvergleichsverfahren der Discounted Cash Flow-Methode berechnet und verglichen. Für die privaten PPP-Anbieter werden bei den üblichen Zinssätzen Kostenvorteile von mehr als 30% festgestellt, ohne daß alle Kostennachteile (Bauzeit, Nachträge) der öffentlichen Bauverwaltung berücksichtigt sind.
Eine Ausweitung des PPP-Marktes über die z. Z. 5% des öffentlichen Bauvolumens hinaus ist nicht nur aus ökonomischen Motiven, sondern auch aufgrund der desolaten Haushaltslage der Kommunen, Länder und des Bundes dringend geboten. Es könnte mit den gleichen Finanzmitteln ca. 30% mehr Bauvolumen umgesetzt werden.

Stichworte: Nutzungskosten, öffentliches Bauvolumen, öffentlich-private Partnerschaft, PPP-Ausschreibung, Bauherrenkosten, Planungskosten, Herstellkosten, Verwaltungskosten, privater Betreiber, öffentlicher Auftraggeber, Zinssatz, Risikozuschläge
Verfügbar bei: Siehe Verlag

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10028680
  • Erstellt am
    16.08.2007
  • Geändert am
    15.08.2014