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Rotationskapazität nachgiebiger Stahlknoten

Autor(en):

Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Stahlbau, , n. 9, v. 73
Seite(n): 693-703
DOI: 10.1002/stab.200490173
Abstrakt:

Für die plastische Bemessung von Hochbauten im Stahlbau mit nachgiebigen Knoten stellt der Beitrag ein Bemessungsverfahren vor, das den Rotationsnachweis der Knoten einschließt. Die rechnerische Ermittlung der vorhandenen Rotationskapazität nachgiebiger Stahlknoten basiert auf experimentellen und analytischen Untersuchungen, die kurz zusammengefaßt werden. Das makromechanische Komponentenmodell bildet dabei die Grundlage der theoretischen Untersuchungen. Auf Grundlage einer umfangreichen Parameterstudie wird eine Gleichung für die vorhandene Rotationskapazität nachgiebiger Stahlknoten formuliert. Durch die Verknüpfung dieser Gleichung mit der Trägergleichung eines aus einem unverschieblichen Rahmensystem herausgelösten Trägers kann schließlich der Nachweis ausreichender Rotationskapazität nachgiebiger Stahlknoten geführt werden.

Stichworte: Komponentenmethode, Rotationsnachweis, Momenten-Rotations-Kurven, Last-Verformungs-Kurven, Knotenduktilität, Komponentencharakteristiken, Duktilitätsnachweis, Fließlinienmodell
Verfügbar bei: Siehe Verlag

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10021709
  • Erstellt am
    07.10.2005
  • Geändert am
    14.08.2014