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Die Unterfangung des Bahrmühlenviadukts

Planung, Entwurf und Vergabe

Autor(en):

Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Bautechnik, , n. 8, v. 78
Seite(n): 543-555
DOI: 10.1002/bate.200103720
Abstrakt:

Der folgende Aufsatz ist der erste von mehreren Beiträgen über die Unterfangung des Bahrmühlenviadukts, ein im Jahr 1872 fertiggestelltes Eisenbahnviadukt mit einer Länge von 230 m. Es besteht aus 15 Natursteinbögen mit einer maximalen Spannweite von 18 m. Das Viadukt führt in Chemnitz eine zweigleisige Bahnstrecke über das Bahrebachtal und die 1937 gebaute A4. Die Unterfangung dieses Viadukts wurde erforderlich im Rahmen des sechsstreifigen Ausbaus der Bundesautobahn A4. Drei Pfeiler des Viadukts werden unterfangen und auf ein neues Rahmenbauwerk gestellt, durch das die A4 geführt wird. Da der Eisenbahnverkehr ungestört fortgeführt werden muß und die Tragreserven des Viadukts begrenzt sind, sind besondere Sicherheitsansprüche und Präzisionsanforderungen zu berücksichtigen. Die Arbeiten sind seit Juni 1999 im Gang und werden 2002 beendet werden.

Stichworte: Unterfangungsbauweise, Brückenstatik, technologisches Sicherheitskonzept, temporäre Abfangungskonstruktion, Unterfangungsrahmen
Verfügbar bei: Siehe Verlag

Bauwerke und Projekte

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10012873
  • Erstellt am
    10.12.2003
  • Geändert am
    30.09.2018