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Untersuchungen zur Sicherheit des Verlegens von Kalksandsteinen mit Versetzzangen

Autor(en):



Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Mauerwerk, , n. 1, v. 6
Seite(n): 2-6
DOI: 10.1002/dama.200200020
Abstrakt:

Sowohl die Entwicklung hin zu großformatigeren Mauersteinen und Elementen als auch die Rationalisierungsbemühungen am Bau haben zu einem vermehrten Einsatz von Versetzgeräten geführt. Die Mauersteine werden dabei mit Versetzzangen gegriffen und ohne besondere körperliche Beanspruchung versetzt. Eine Vielzahl der eingesetzten Versetzzangen wirkt nach dem gleichen Prinzip, wonach die Mauersteine über Greifspitzen gehalten werden, wobei das Eigengewicht der Mauersteine zusammen mit der Geometrie der jeweiligen Zange den Anpreßdruck bestimmt. Je nach Mauersteinart, Greifspitzenform und Anpreßdruck werden dabei die Mauersteine mehr oder minder verformt, so daß i. d. R. nicht von einem reinen Kraftschluß (Reibung) auszugehen ist. Dies ist vor dem Hintergrund der künftigen Bestimmung der pr DIN EN 13155, wonach bei Gewichten größer als 50 kg formschlüssig wirkende Einrichtungen zum Heben und Versetzen der Lasten erforderlich werden, von großer Bedeutung.
In den nachfolgend beschriebenen Untersuchungen sollte daher an drei typischen Greifspitzenformen geklärt werden, ob diese in der Lage sind, Kalksandsteine und insbesondere Kalksandsteinelemente derart zu verformen bzw. in das Material einzudringen, daß der künftig geforderte Formschluß - bei entsprechendem Anpreßdruck - gegeben ist. Darüber hinaus sollten die Untersuchungen eine Einschätzung der vorhandenen Sicherheit gegen das Herabfallen einzelner Elemente aus den Versetzzangen ermöglichen.

Verfügbar bei: Siehe Verlag

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10014448
  • Erstellt am
    21.04.2004
  • Geändert am
    14.08.2014