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Verfüllung des Rodewischhafens in Hamburg

Zur Technik der Flächenaufhöhung auf Weichschichten

Autor(en):


Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Bautechnik, , n. 12, v. 82
Seite(n): 837-844
DOI: 10.1002/bate.200590246
Abstrakt:

Der wachsende Flächenbedarf der Wirtschaft im Hamburger Hafen einerseits und die Flächenknappheit im Ballungsraum andererseits zwingen zu einem äußerst sorgsamen Umgang mit der Ressource Fläche. Eine Optimierung bereits in Nutzung befindlicher Flächen im Hamburger Hafen mit dem Ziel, den veränderten Ansprüchen gerecht zu werden, kann auch die Auffüllung ehemaliger, teilweise mit Schlick aufgefüllter, Hafenbecken erfordern. Die Überbauung stellt aufgrund der sehr geringen Tragfähigkeit des Schlicks hohe Anforderungen an die Entwurfsbearbeitung und die Bauausführung. In diesem Beitrag werden das Tragwerkskonzept unter Verwendung besonderer Geokunststoffe sowie die dafür erforderlichen Baugrunduntersuchungen und Bemessungen vorgestellt. Die ingenieurtechnische Entwurfsbearbeitung mündete in Empfehlungen zur Anwendung der Beobachtungsmethode während der Bauausführung. Die Ergebnisse der durchgeführten Verformungsbeobachtungen werden abschließend erläutert.

Stichworte: Porenwasser, Scherfestigkeit, Geokunststoffe, Entwässerung, Sandeinbau, Horizontaldränage, Schlick, Konsolidationszeit, Bemessungsprofil, Verformungsbeobachtung
Verfügbar bei: Siehe Verlag

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10025551
  • Erstellt am
    19.11.2006
  • Geändert am
    30.09.2018