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Wasser- und Salzhaushalt im Gefüge zementgebundener Baustoffe - Modellierung der auftretenden Mechanismen

Autor(en):


Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Beton- und Stahlbetonbau, , n. 6, v. 101
Seite(n): 402-412
DOI: 10.1002/best.200600483
Abstrakt:

Hohe Feuchte- und Salzgehalte können in Stahlbetonbauteilen erhebliche Schäden verursachen. Um die Dauerhaftigkeit von Stahlbetonbauteilen abschätzen zu können, ist es nötig, den Feuchte- und Salzhaushalt in zementgebundenen Baustoffen realitätsnah zu berechnen. Mit dem Ziel der Entwicklung eines Berechnungsmodells wurden die maßgebenden Mechanismen und Wechselwirkungen, die beim Feuchte- und Salztransport in zementgebundenen Baustoffen eine Rolle spielen, beobachtet und beschrieben. Neben dem Einfluß der Salze auf die bereits bekannten Feuchtetransportphänomene wurde die Ursache für die Selbstabdichtung zementgebundener Baustoffe gegenüber eindringendem Wasser untersucht. Dazu wurde unter anderem der Kapillartransport mit Hilfe der kernmagnetischen Resonanz und Gammadurchstrahlungsmessungen untersucht. Auf Grundlage der Ergebnisse wurde ein Modellansatz entwickelt, der es erlaubt, den Kapillartransport unter Berücksichtigung des Selbstabdichtungseffekts zu beschreiben.

Stichworte: Feuchtehaushalt, Selbstabdichtung, Hohlkörperdecken, Salzhaushalt, Salzeinfluß, Kapillartransport
Verfügbar bei: Siehe Verlag

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10025949
  • Erstellt am
    19.11.2006
  • Geändert am
    15.08.2014