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Zur Begrenzung der Rissbreiten bei dicken Wänden, u. a. am Fernbahntunnel Berlin

Autor(en):
Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Bautechnik, , n. 6, v. 86
Seite(n): 329-338
DOI: 10.1002/bate.200910029
Abstrakt:

Die Regelung zur Ermittlung der Mindestbewehrung für die Begrenzung der Rissbreiten nach DIN -Fachbericht 102 und DIN 1045-1 berücksichtigt nicht ausreichend die unterschiedlichen Rissmechanismen bei dünnen und dicken Bauteilen. Häufig werden dadurch dicke Bauteile stark überbemessen. Dieser Beitrag enthält einen Bemessungsvorschlag für die Mindestbewehrung bei dicken Wänden, wie sie insbesondere bei Brückenwiderlagern und Pfeilern häufig vorkommen. Dabei wird auch der günstige Einfluss aus Maßnahmen der Betontechnologie und der Nachbehandlung berücksichtigt.

Stichworte: zentrischer Zwang, Rissbreitenbegrenzung, Hydratation, Mindestbewehrung, Nachbehandlung, Betonkühlung, Rissbild, Minimum Reinforcement, Hydration, Crack Limitation, Crack Pattern, Centric Constraint
Verfügbar bei: Siehe Verlag

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10059348
  • Erstellt am
    19.11.2010
  • Geändert am
    13.08.2014