• DE
  • EN
  • FR
  • Internationale Datenbank und Galerie für Ingenieurbauwerke

Anzeige

Teilen

Folgen

Zur Bemessung von Rüttelstopfverdichtungen - Anwendung des Verfahrens bei extrem weichen Böden, bei "schwimmenden" Gründungen und beim Nachweis der Sicherheit gegen Gelände- oder Böschungsbruch

Autor(en):
Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Bautechnik, , n. 6, v. 80
Seite(n): 380-384
DOI: 10.1002/bate.200303060
Abstrakt:

Die Rüttelstopfverdichtung ist ein anerkanntes Verfahren der Baugrundverbesserung, bei dem mit speziellen Tiefenrüttlern großkalibrige Säulen aus grobkörnigem Zugabematerial im Boden hergestellt werden. Das Tragverhalten dieses Verbundsystems aus Stopfsäulen und Boden läßt sich mit einfachen Untersuchungsmethoden, wie z.B. Sondierungen, nicht zuverlässig erfassen. Auf theoretischer Basis sind jedoch Voraussagen möglich. Das wohl am häufigsten angewendete Verfahren wurde von Priebe entwickelt und zuletzt 1995 in dieser Fachzeitschrift eingehend erläutert.Fragen hinsichtlich der Anwendung bei extrem weichen Böden, bei "schwimmenden" Gründungen und beim Nachweis der Sicherheit gegen Gelände- und Böschungsbruch blieben damals jedoch offen.

Stichworte: Grundbruch, Stopfsäulen, Setzungsberechnung, Baugrundverbesserung, Scherwerte, Auflasten
Verfügbar bei: Siehe Verlag

Anzeige

  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10013049
  • Erstellt am
    11.12.2003
  • Geändert am
    09.12.2014