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Zur Notwendigkeit von Gefällen bei Parkdecks

Autor(en):


Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Beton- und Stahlbetonbau, , n. 11, v. 105
Seite(n): 695-702
DOI: 10.1002/best.201000064
Abstrakt:

Sowohl bei der Planung und dem Bau neuer als auch bei der Begutachtung bestehender Parkbauten wird immer wieder die Frage diskutiert, ob die Ausbildung eines Gefälles prinzipiell notwendig ist. Dabei werden verschiedene Argumente zusammengebracht, die zum einen aus der Betrachtung der Nutzung und Gebrauchstauglichkeit des Gebäudes als Parkbau und zum anderen aus der Frage der Dauerhaftigkeit der Tragkonstruktion aus Stahlbeton oder Spannbeton resultieren. Ziel dieses Beitrags ist, diese Argumente zusammenzustellen und zu ordnen. Anhand der verschiedenen Aspekte soll erläutert werden, warum im neuen DBV-Merkblatt "Parkhäuser und Tiefgaragen" darauf verzichtet wurde, die Ausbildung eines Gefälles als Regelbauweise in jedem Fall zu fordern und - stattdessen - es dem Bauherrn zu überlassen, aufgrund einer Abwägung differenzierter Argumente für und gegen ein Gefälle eine sachgerechte Entscheidung zu treffen.

Stichworte: Dauerhaftigkeit, Konstruktive Detailbildung, Parkhäuser, Tiefgaragen, Praxis, Lebensdauer, Parkdeck, Gefälle, Gebrauchstauglichkeit, Beschichtung, Nutzungsfreundlichkeit
Verfügbar bei: Siehe Verlag

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10058474
  • Erstellt am
    17.11.2010
  • Geändert am
    13.08.2014