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Zur Querkraftbemessung bei Kreisquerschnitten [Teil 1]

Bauteile ohne Querkraftbewehrung

Autor(en):

Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Beton- und Stahlbetonbau, , n. 2, v. 101
Seite(n): 87-93
DOI: 10.1002/best.200500458
Abstrakt:

Die Querkraftwiderstände nach DIN 1045-1 schließen Träger mit Kreisquerschnitt zunächst nicht ein. Nach Auslegung des Normenausschusses Bauwesen (NABau) kann ein rechteckiger Ersatzquerschnitt angenommen werden. Dies erweist sich für Träger aus Normalbeton ohne Bügelbewehrung im Vergleich zu experimentellen Daten als konservativ, ist allerdings mit erheblichen Streuungen verbunden. Basierend auf dem Konzept der DIN 1045-1 wird ein praxisorientierter Ansatz für den Widerstand VRd,ctfür nicht bügelbewehrte Träger mit Kreisquerschnitt vorgestellt, welcher die bekannten Einflußgrößen von Geometrie, Längsbewehrungsgrad und Betonfestigkeit - speziell auf die Verhältnisse bei Kreisquerschnitten zugeschärft - einschließt. Die positiven Wirkungen drückender Normalkräfte sind darin über einen additiven Sprengwerkansatz einbezogen. Der Ansatz wird statistisch beurteilt und an Experimenten verifiziert.

Stichworte: Kreisquerschnitt, Bemessungsansatz, Träger ohne Querkraftbewehrung, statistische Analyse
Verfügbar bei: Siehe Verlag

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10025873
  • Erstellt am
    19.11.2006
  • Geändert am
    30.09.2018