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Industriebau - Held & Francke Bauaktiengesellschaft zu Berlin

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Chronologie

1927

Die Firma entsteht aus der Fusion der Industriebau AG und der Held & Francke Bauaktiengesellschaft.

1928

Die Firma hält folgende Beteiligungen:

  • Eigenhausbauten für Stadt und Land G.m.b.H., Berlin
  • Gleisgemeinschaft G.m.b.H., Carlowitz, zu 18 %
  • Oberschlesische Industriebau A.G., Kattowitz
  • A. Pusch Baugesellschaft m.b.H., Senftenberg, zu 65 %
  • Schlesische Portland Zement-AG zu 0,64 %
  • Süddeutsche Held & Francke Bauaktiengesellschaft
  • „Huta“ Hoch- und Tiefbau AG mit nominell 500.000 Reichsmark Aktien

1929

Bei der Industriebau - Held & Francke Bauaktiengesellschaft in Berlin kommt es zu einem Bilanzverlust von 5.668.000 Reichsmark, der hauptsächlich auf finanzwirtschaftliche Missstände und das rückläufige Berliner Hochbaugeschäft zurückzuführen ist. Die Beteiligungsgesellschaften führen Ihre Gewinne an die Muttergesellschaft ab, dies gilt insbesondere für die Süddeutsche Held & Francke Bauaktiengesellschaft, die in dieser Zeit gute Ergebnisse erwirtschaftet.

September 1930

Durch Verluste von über 5 Millionen Reichsmark droht eine Illiquidität des Berliner Unternehmens. Mit der Ausgabe von Aktien über 1.000 Reichsmark soll dringend nötiges Kapital beschafft werden.

1931

Aufgrund der Weltwirtschaftskrise verliert das Unternehmen weiter an Liquidität und geht schließlich in Konkurs.

  • Über diese
    Datenseite
  • Firm-ID
    1010204
  • Erstellt am
    13.09.2010
  • Geändert am
    23.07.2014