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Abbruchhammer ohne Druckluft

Erstmals entwickelte Hilti ein Gerät in der 30-kg-Klasse für schwere Abbrüche zum Boden: den TE 3000-AVR. In Sachen Schlagkraft und Abtragsleistung kann es der neue Abbruchhammer mit Druckluftgeräten aufnehmen und setzt neue Maßstäbe.

Bei schweren Abbrucharbeiten setzte bisher beispielsweise die Bauteildicke Grenzen in der Verwendung von Abbruchhämmern. Spätestens ab 20 cm waren druckluftbetriebene Geräte unerlässlich. In genau diesen Bereich dringt der neue Abbruchhammer TE 3000-AVR ohne teuren und platzintensiven Baukompressor vor. Mit einer Schlagkraft von 68 Joule bricht er bis zu 6 t Beton pro Stunde ab, entfernt Estrich und stemmt mühelos Asphalt. Dabei ist der Anwender um ein Vielfaches mobiler und kann dank Vibrationsreduktion länger komfortabel arbeiten.

Alternative zur Druckluft

Im Unterschied zu Drucklufthämmern wird der TE 3000-AVR elektrisch angetrieben und macht damit die Anschaffung eines teuren Baukompressors überflüssig. Auch die Dieselkosten sind im Vergleich zu Kompressoren (10 l/h) deutlich geringer, denn ein Stromaggregat verbraucht lediglich 2 l/h, wenn nicht sowieso bereits Stromquellen vorhanden sind. Im Transport zeigt sich ein weiterer Vorteil des neuen Abbruchhammers: Nach dem Auspacken kann es sofort losgehen, während Druckluft-Systeme zunächst in einem eigenen Anhänger herangeschafft und aufgebaut werden müssen. Beim Abbrechen erlaubt das leichte Kabel des TE 3000-AVR einen weiten Arbeitsradius, wo schwere Druckluftschläuche den Abbruch-Profi oft einschränken.

Dosierte Kraft

Ebenso wie die kleineren Hilti-Abbruchhämmer von 5 bis 15 kg verfügt auch die 30-kg-Klasse über die aktive Vibrationsreduktion (AVR). So erreicht der TE 3000-AVR Vibrationswerte von nur 7 m/s2 und erlaubt damit Einschaltzeiten von über vier Stunden in einer der anstrengendsten Anwendungen: dem schweren Abbruch. Damit bietet der TE 3000-AVR dem Anwender besseren Schutz vor den Langzeitfolgen der Vibrationsbelastung: der Weißfingerkrankheit.

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  • Product-ID
    4182
  • Erstellt am
    30.04.2012
  • Geändert am
    31.01.2016