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Hängebrücke in 1.000 m Höhe auf dem Gubong (Südkorea)

Der Berg Gubong in der südlich gelegenen Provinz Jeollabuk-do in Südkorea ist ein beliebtes Ausflugsziel, das stetig mehr Touristen anzieht. Einige Wanderpfade, die zu den verschiedenen Gipfeln des Gubong-Massivs führen, haben sehr steile und gefährliche Abschnitte. Um die Sicherheit für die Touristen zu erhöhen, beschloss die Provinzverwaltung, mehrere Seilsicherungen, Trittstufen aus Stahl, Aussichtsplattformen und Brücken zu bauen, welche einzelne Berggipfel verbinden.

Ein Teil dieses Projekts ist eine Fußgänger-Hängebrücke, die zwischen zwei Berggipfeln gebaut wurde. Zur Rückverankerung der Tragseile am Widerlager der beiden Auflagepunkte der Hängebrücke lieferte DSI Korea 24 doppelt korrosionsgeschützte DYWIDAG-Stabanker, Ø 32 und 40 mm in Längen von 10 m.

Ergänzend zu den zwei Tragseilen ist die Hängebrücke mit zwei zusätzlichen Windseilen gesichert, welche in Fundamenten unterhalb der Brücke im tragfähigen Fels rückverankert wurden. Die beiden unterhalb der Hängebrücke und parallel zum Brückendeck verlaufenden Windseile sind nach oben zum Brückendeck hin mehrfach abgespannt. Hierdurch wird die Hängebrücke effektiv gegen mögliche Schwingungen bei hohen Windgeschwindigkeiten zusätzlich gesichert und stabilisiert.

Equipment und Anker mussten per Helikopter transportiert werden

Aufgrund der schlechten Zugänglichkeit der Baustelle auf 1.000 m Höhe mussten sowohl das zum Vorspannen der DYWIDAG-Stabanker benötigte Equipment als auch die Anker selbst einzeln per Helikopter auf die Baustelle transportiert werden.

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Referenzen

Nord-Jeolla, Südkorea

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  • Über diese
    Datenseite
  • Product-ID
    7340
  • Erstellt am
    25.03.2016
  • Geändert am
    13.04.2016