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Internationale Bemessungsnormen für Statiksoftware

Durch die globalen Aktivitäten vieler Stahlbaufirmen wird auch die Dlubal-Statiksoftware mehr und mehr weltweit eingesetzt. Zusätzlich zu den Eurocode-Bemessungsmodulen, die in den letzten Jahren entstanden sind, bietet Dlubal jetzt auch Stahlbau-Bemessungsmodule nach der US-Norm AISC 360-05, der Indischen Norm IS 800 und dem Swisscode SIA 263 an. Die Module integrieren sich nahtlos in RSTAB und RFEM, den verbreiteten Statikprogrammen für Stabwerke, Platten, Schalen und Volumenelementen.

Zusätzlich zu den neuen Bemessungsnormen wird es auch notwendig, die dazu passenden Lastfallkombinationen mit den richtigen Kombinationsbeiwerten bereitzustellen. Dazu wurde RF-KOMBI, das Zusatzmodul für die Generierung von Lastfallkombinationen, ebenfalls mit neuen Normen ausgestattet. Weiter wurden auch die Materialdatenbanken mit den passenden Materialen erweitert. Dlubal-Anwender finden diese neuen Möglichkeiten in den aktuellen Programmversionen.

Implementierung verschiedener Bemessungsnormen

Die drei neuen Module STAHL AISC (AISC 360-05), STAHL IS (IS 800:2007) und STAHL SIA (SIA 263:2003) beinhalten alle wesentlichen Nachweise für die Tragsicherheit, Stabilität und Gebrauchstauglichkeit (Durchbiegung). Die Querschnitte werden in verschiedene Querschnittsklassen eingeteilt. Alle zugehörigen Stab-Schlankheiten und kritischen Lasten werden innerhalb der Module berechnet. Die Module führen auch die für das Biegedrillknicken notwendigen Nachweise. Mittels eines integrierten FEM-Tools werden die kritischen Lasten sehr komfortabel und effizient für alle Stäbe und die verschiedenen Last- und Auflagersituationen berechnet. Die Optimierungsfunktion ermöglicht eine Auswahl des wirtschaftlichsten Profils. Die Ergebnisse werden in klar gegliederten Tabellen mit Bezug zu den Nachweisgleichungen der Norm ausgegeben. Im Falle von STAHL AISC sind beide Bemessungsverfahren – ASD (Allowable Stress Design) und LRFD (Load and Resistance Factor Design) – implementiert.

Prüffähige Ausgabe

Das Ausdruckprotokoll orientiert sich im Aufbau an den Ergebnisdaten des jeweiligen Moduls selbst. Der Anwender hat die Wahl, Inhalt und Form über vielseitige Sortier- und Filterfunktionen zu steuern. In vielen Fällen wird die grafische Ausgabe mit Visualisierung der Ausnutzungsgrade endlosen Tabellen vorgezogen.

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    3775
  • Erstellt am
    30.04.2012
  • Geändert am
    10.03.2016
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