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Neu in GGU-RETAIN und GGU-UPLIFT: Hydraulischer Grundbruch nach Aulbach & Ziegler

Erdberührende Bauteile müssen einer Vielzahl von unterschiedlichen Einwirkungen und Lastfallkombinationen standhalten. Für Baugruben und Schächte ist dabei immer auch die Problematik des hydraulischen Grundbruchs zu beachten.

Gängige Näherungslösungen zur Bestimmung der für die Sicherheit gegen hydraulischen Grundbruch erforderlichen Einbindetiefe liefern teils weit auf der unsicheren Seite liegende Ergebnisse. Dies liegt daran, dass entscheidende Randbedingungen von diesen Näherungslösungen unberücksichtigt bleiben.

Der auf den Ergebnissen zahlreicher numerischer Strömungsberechnungen basierende Ansatz von Aulbach & Ziegler berücksichtigt die maßgebenden geometrischen Randbedingungen wie die Wasserspiegeldifferenz, die Baugrubenbreite, die Baugrubenlänge und die Aquifermächtigkeit. Weiterhin ist eine getrennte Bestimmung der Einbindetiefe für die Ecke, die Stirn- und die Längsseite sowie für den ebenen Fall möglich. Zusätzlich können unterschiedliche Wichten und verschiedene Teilsicherheitsbeiwerte berücksichtigt werden. Weitere Details zum Ansatz nach Aulbach & Ziegler können den unter www.zai-ingenieure.de aufgeführten Veröffentlichungen entnommen werden.

In den seit Mai 2014 freigegebenen Programmversionen GGU-RETAIN 8 und GGUUPLIFT 6 ist dieser neue numerische Berechnungsansatz eingeflossen. Eine Testversion der Programme kann kostenfrei über die Vertriebsfirma Civilserve angefordert werden. Die Testversionen laufen 21 Tage ohne Einschränkungen der Funktionalität. Berechnungsergebnisse dürfen jedoch erst nach dem Lizenzkauf kommerziell genutzt werden.

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  • Product-ID
    7162
  • Erstellt am
    25.07.2014
  • Geändert am
    31.01.2016