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TEREX Minis Räumen Kräftig ab

Mikrobagger TC10, Minibagger TC16 und TC20 sowie der Raupenlader PT30 schaffen am Kocherquartier Platz für weitere attraktive Handels- und Büroflächen

SCHWÄBISCH HALL (DEUTSCHLAND), Oktober 2012 – In Schwäbisch Hall, der ehemaligen Freien Reichsstadt am Kocher, entsteht ein städtebauliches Highlight nach dem anderen. Derzeit laufen die Sanierungsarbeiten in den historischen Kornhausscheunen. Noch liegt der Gebäudekomplex im Schatten des großstädtisch anmutenden, neuen Shoppingviertels "Kocherquartier". Doch bereits in diesem Jahr sollen die drei Gebäude in die erste Reihe der städtebaulichen Glanzstücke vorrücken und für eine nachhaltige Belebung im bislang eher vernachlässigten Spitalbach-Areal sorgen. Die stadteigene Grundstücks- und Wohnungsbaugesellschaft (GWG) Schwäbisch Hall investiert zwei Millionen Euro in die Anbindung des 100-Millionen-Euro-Projekts an die Altstadt.

Den Auftrag, die Kornhausscheunen "auszubeinen", erhielt das renommierte mittelständische Bauunternehmen Hans Fuchs aus Ellwangen. Zum Einsatz kamen ein Terex Minibagger TC16, der mit einem Hydraulikhammer das Bodenmaterial herausmeißelte, und ein TC20. Kurzfristig stellte der Terex Händler Rühle aus Untermünkheim neben den Minibaggern aus seinem Mietpark auch den nagelneuen Mikrobagger TC10 zur Verfügung. Dieses Gerät, das im Frühjahr 2012 bei der Intermat in Paris Premiere hatte, passt problemlos durch einen Großteil von Türen, wenn das Schutzdach mit wenigen Handgriffen nach vorn geklappt wird.

Klar war, dass es zu lang dauern würde, das mit dem Minibagger herausgemeißelte Material auf Schubkarren aus dem Gebäude zu transportieren. Auch hier hatte der Rühle-Mietpark die passende Lösung. Achim Rühle empfahl den kleinsten Terex Raupenlader PT30. In der Tat war die Kombination Minibagger plus Raupenlader in jeder Beziehung vorteilhaft und unschlagbar schnell. "Durch den PT30 haben wir allein beim Ausbeinen des mittleren Gebäudes – das war die anspruchsvollste Aufgabe – fast zwei Männer eingespart, die wir anderweitig sinnvoller einsetzen konnten als am Schubkarren", betont Polier Ralf Pittelkow. Im Nachbarhaus machte man beim Herausbrechen der Bodenasphaltfläche ähnliche Erfahrungen. Der Raupenlader erledigte auch dort die Arbeiten quasi im Handumdrehen. Der PT30 setzte seine volle Leistung aufgrund der hervorragenden Gewichtsverteilung und der enorm großen Aufstandsflächen der Raupen in verschleißarme Traktion um. Der Untergrund des abzutragenden Asphaltbodens wurde dabei nicht in Mitleidenschaft gezogen. Der ursprünglich vorgesehene Terex Minibagger TC20 konnte sich auf die Ecken, die schwer zugänglichen Bereiche und auf Feinarbeiten konzentrieren.

Das "Geheimnis" des patentierten Posi-Track-Antriebs – daher die Bezeichnung PT für die kompakten Terex-Raupenlader – erkennt man erst beim zweiten Hinsehen: Bei den Terex Delta-Laufwerken erfolgt die Drehmomentübertragung, indem die Kettennocken fast über die ganze Breite schonend in den Antriebsstrang eingreifen. Bei anderen Systemen stecken die Zähne der Antriebsräder in der Kette. Auch der Fahrkomfort, den das Posi-Track-Laufwerk in Kombination mit dem klug konzipierten Federungssystem bietet, ist einmalig. Die extrem wendigen und schnellen Maschinen bleiben bei allen Ladespielen ruhig – der Materialverlust ist sehr gering. Über Joysticks mit Vorsteuerung sind Schaufeln, Hubgerüst und Fahrantrieb präzise und leichtgängig zu bedienen. Anbauwerkzeuge werden über Roller im Joystick gesteuert.

Posi-Track-Raupenlader von Terex bleiben auch bei Hochleistung "cool". Die Hydraulik liefert stets genau die benötigte Leistung an der Arbeitseinrichtung, so dass kein Kraftstoff verschwendet wird und das System insgesamt kühler läuft. Die feinfühlig abgestimmte Hydraulik steuert alle Funktionen bei jeder Motordrehzahl und unabhängig von der Last mit größtmöglichem Komfort. "Der Raupenlader ermöglicht eine angenehme und ruhige Fahrt." Pittelkow ist sicher: "Das war zwar das erste, aber bestimmt nicht das letzte Mal, dass wir einen Terex Raupenlader eingesetzt haben."

Für solche Spezialaufträge mietet das Bauunternehmen Hans Fuchs die erforderlichen kleinen Baumaschinen an – und mit dem Untermünkheimer Terex Händler Rühle steht ein Premium-Anbieter zur Verfügung. "Wir arbeiten sehr gut mit Rühle zusammen", betont Klaus Rief, Bauleiter des Unternehmens Hans Fuchs. "Eine breite Auswahl an Mietmaschinen und ein erstklassiger Service sind garantiert." Anspruchsvolle Projekte wie die Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden gehören seit Jahrzehnten zum Leistungskatalog des 1907 als Baugeschäft gegründeten Familienbetriebs. Hans und Maria Fuchs legten 1957 den Grundstein für das heutige Unternehmen, dessen 180 Mitarbeiter in allen Sparten des Hoch- und Ingenieurbaus tätig sind. Seit 1991 hat Hans Fuchs im thüringischen Altenburg eine Niederlassung.

Fairness gegenüber den Kunden ist auch oberstes Gebot bei Rühle und Flexibilität eine Trumpfkarte des Terex Händlers: "Wer einmal da war, kommt wieder", sagen die drei Firmenchefs nicht ohne Stolz. "Wir finden für jede Anforderung unserer Kunden und für jedes Problem eine Lösung." Dabei ist die Nähe zum Kompaktmaschinen-Hersteller Terex ein nicht unerheblicher Vorteil, von dem sowohl Rühle als auch Terex profitieren – vor allem aber die Kunden. Rühle wurde 2009 von Terex gleich zweifach ausgezeichnet: als "Händler des Jahres" im Bereich Construction und als erfolgreichster Teleskoplader-Händler der Terex Marke Genie. Auch 2010 und 2011 war Rühle unter den Terex Händlern ganz oben dabei. Mittlerweile ist das Unternehmen Haupthändler und Serviceanbieter für Produkte von Terex Compact in der gesamten Region Heilbronn-Franken, auf der Ostalb und im Landkreis Heidenheim sowie in Teilen des Neckar-Odenwald-Kreises, des Rems-Murr-Kreises und des Landkreises Göppingen.

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    6089
  • Erstellt am
    16.11.2012
  • Geändert am
    11.12.2014