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Zentrales Managementsystem für Gebäudesicherheit wächst mit den Anforderungen

Wenn es um den Schutz von Firmengebäuden und -infrastrukturen geht, sind höchste Sicherheitsstandards gefragt. Denn neben dem Verlust teurer Geräte und möglicherweise kritischer Daten führt die mit einem Brand oder einem Einbruch verbundene Einschränkung der Geschäftstätigkeit zusätzlich zu finanziellen Einbußen. Noch so ausgefeilte Maßnahmen und Investitionen zur Verbesserung der IT-Sicherheit sind auf dem Prüfstand, sobald Hardware gestohlen oder beschädigt wurde.

Auch kann das Vertrauen von Kunden in die Leistungsfähigkeit des Unternehmens durch derartige Ereignisse nachhaltig beeinträchtigt werden. Sicherheitstechnische Maßnahmen in und an Gebäuden stehen in schier unerschöpflicher Vielfalt zur Verfügung und werden kontinuierlich weiterentwickelt:

  • Gefahrenmeldeanlagen (z. B. Brand und Einbruch)
  • Kommunikationstechnik (Telefone, Telefonanlagen, Analogfunk, Digitalfunk, Sprachaufzeichnungen, Lautsprecheranlagen)
  • Videoanlagen und Videotechnik
  • Analoge und digitale Alarmierung
  • Haustechnischen Anlagen (Beleuchtung, Tore, Schranken) inklusive Sensortechnik Notrufanlagen (z. B. Aufzug)
  • Zugangskontrollsysteme
  • Schlüsselverwaltung

Um die Technik beherrschbar zu machen, werden die vorhandenen Anlagen und Systeme sinnvoller Weise in ein zentrales Sicherheitsmanagementsystem integriert. Die Unterschiede bezüglich örtlicher Gegebenheiten und spezieller Erfordernisse in den Unternehmen verlangen dabei ein nach Bedarf kombinierbares und vor allem erweiterbares System, das gegebenenfalls auch die internationalen Standorte miteinander vernetzt.

Mit seiner breiten Palette an verschiedensten Modulen erfüllt das umfassende Sicherheits- und Verwaltungsmanagementsystem ARIGON® PLUS diese Anforderungen und bildet zu 100% den Bedarf des jeweiligen Unternehmens ab.

Neben den kritischen Prozessen der Sicherheitszentralen, Leitstellen und Lagezentren unterstützt die Software auch die alltäglichen Arbeitsprozesse der Anwender von der Personalverwaltung über die Warenwirtschaft bis zum Vorbeugenden Brandschutz. Sowohl für den privatwirtschaftlichen wie auch für den öffentlichen Bereich bietet sie modulare und individuell auf den Kunden zugeschnittene Lösungen.

So ist ARIGON® PLUS in der Konzernzentrale der SCHOTT AG in Mainz das zentrale Sicherheitsmanagementsystem für die Werksicherheit der drei Mainzer Standorte und seiner 3000 Mitarbeiter. Kernstück für die Steuerung der Sicherheitstechnik an den Bedienplätzen sind moderne Touch-Monitore. Die komplette Brand- und Einbruchmeldetechnik ist hier aufge-schaltet. Auch die Steuerung verschiedener Anlagen erfolgt über ARIGON® PLUS, wie z. B. eine über alle Teile des Werksgeländes vernetzte haustechnische Steuerungsanlage mit Über-wachungseinrichtungen, Toren, Drehkreuzen und Türen. Schlüsselentnahme und -rückgabe werden automatisiert im Wachbuch festgehalten und überwacht. Angebundene Kommu-nikationssysteme versorgen u. a. vier Funkkreise und den Werknotruf.

SCHOTT alarmiert seine Einsatzkräfte mittels Digitalalarmierung, die ebenfalls über ARIGON® PLUS gesteuert wird. Auch die Gebäudeevakuierung wird über ARIGON® PLUS durchgeführt und die gesamte Videotechnik ist aufgeschaltet.

Die Anforderungen an ein Sicherheitsmanagementsystem für öffentliche Einrichtungen sind hinsichtlich der Technik ähnlich gelagert. Im intensiven Dialog mit Verantwortlichen kritischer Infrastrukturen, Schulbehörden und Polizei ist das kompakte, flexibel erweiterbare Lösungspaket VOMATEC® AMOKALARM aus Modulen der ARIGON® PLUS Software zusammengestellt worden.

ARIGON® PLUS ermöglicht eine schnelle Notrufmeldung von jedem beliebigen Standort in einer Schule oder einem anderen Gebäude. Haustechnik, Videotechnik, Schließanlagen und Notrufsysteme können an ARIGON® PLUS angebunden und dadurch zentral gesteuert werden. Die Bedienung ist einfach und die Investitionen sind gering, denn Umbauarbeiten sind nicht unbedingt notwendig.

Beispiele für Anbindungen sind:

  • Automatische Sprachdurchsage an die Polizei
  • Lautsprecheranbindung zur automatischen Durchsage von Hinweisen
  • Automatische Ansteuerung von Gebäudetechnik (z.B. Schließen / Öffnen von Türen)
  • Aufschaltung von Notruftasten (Alarmknopf)
  • Aufschaltung von Systemen zur Personenortung
  • Anbindung von Alarmierungssystemen, wie z.B. Alarmierung über Analog- oder Digitalfunk (wird z.B. verwendet bei Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben)

Durch Kombination verschiedener Techniken können größere Alarmierungs-Szenarien erstellt werden. Weitere Schulen, Gebäude und Gelände sind integrierbar. Der Betrieb erfolgt dann über einen zentralen Rechner. Das System ist in allen öffentlich zugänglichen Gebäuden mit freiem Besucherverkehr wie z.B. Bankfilialen oder auch Flughafenterminals nutzbar.

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    Datenseite
  • Product-ID
    4025
  • Erstellt am
    30.04.2012
  • Geändert am
    01.03.2016