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Türme und Maste aus Stahl - Anwendungs- und Konstruktionsbeispiele aus der Praxis

Autor(en):



Medium: Fachartikel
Sprache(n): Deutsch
Veröffentlicht in: Stahlbau, , n. 12, v. 84
Seite(n): 939-945
DOI: 10.1002/stab.201510336
Abstrakt:

Türme und Maste sind nach Brücken das zweitwichtigste Ingenieurbauwerk der Gegenwart. Dieses Prädikat resultiert aus ihrer Präsenz und ihrer Vielfältigkeit hinsichtlich Alter, Nutzung, Konstruktion und Materialien. Fortschreitende technische Neuerungen, zum Beispiel die Offshore-Windindustrie und die LTE-Mobilfunktechnologie, erfordern auch in Zukunft die Weiternutzung vorhandener und die Errichtung neuer Bauwerke.

Stahlmaste und -türme sind vielseitig einsetzbar, leicht zu warten und kostengünstig zu ersetzen. Dank der Verzinkung sind konkurrenzfähige Standzeiten auch ohne zusätzlichen Korrosionsschutz erreichbar. Stahlanwendungen im Bereich der Maste und Türme sind wegen ihrer vergleichsweise leichten Bauweise gut zu modularisieren und typisieren. Auch die Eigenschaften heutiger Stahlsorten bezüglich Schweißbarkeit, Festigkeit und Zähigkeit haben zum Erfolg der Bauweise beigetragen. Die Inspektionszyklen dieser Ingenieurbauwerke sind sehr von ihrer Nutzung abhängig und in den entsprechenden Normen und Vorschriften festgelegt.

Stichwörter:
Norm Richtlinie Vorschrift Stahlschornstein Freileitungsbau Mobilfunkmast Windenergieturm
Verfügbar bei: Siehe Verlag
Structurae kann Ihnen derzeit diese Veröffentlichung nicht im Volltext zur Verfügung stellen. Der Volltext ist beim Verlag erhältlich über die DOI: 10.1002/stab.201510336.
  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10072623
  • Veröffentlicht am:
    18.12.2015
  • Geändert am:
    18.12.2015
 
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