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Auswirkungen erhöhter Frischbetontemperaturen auf die Frisch‐ und Festbetoneigenschaften

Autor(en):



Medium: Fachartikel
Sprache(n): Englisch
Veröffentlicht in: ce/papers, , n. 6, v. 6
Seite(n): 653-662
DOI: 10.1002/cepa.2929
Abstrakt:

Der Einfluss des Klimawandels äußert sich in einer stetigen Zunahme an sommerlichen Hitzetagen, wodurch die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten erhöhter Frischbetontemperaturen (> +30 °C) erheblich zunimmt. Derartige klimatische Randbedingungen stellen für den Betonbau eine Herausforderung dar, da ohne energie‐ und CO2‐intensive Gegenmaßnahmen, wie z.B. der Kühlung der Ausgangsstoffe, ein Anstieg der Temperatur des Betons bei der Verarbeitung und Erhärtung unausweichlich ist. Dies führt zu einer Beeinflussung der Hydratation, was sich für gewöhnlich in einem beschleunigten Abfall der Verarbeitbarkeit und einer Reduktion mechanischer Eigenschaften und der Dauerhaftigkeit äußert. Zielsetzung des vorliegenden Beitrags ist es, ein besseres Verständnis des Einflusses erhöhter Frischbetontemperaturen auf die zuvor genannten Eigenschaften zu gewinnen. Weiterhin wurde der Einfluss der sog. Erhärtungstemperatur – d.h. der Umgebungstemperatur bis zum Betonalter von 3 Tagen – auf die Betoneigenschaften untersucht. Hierbei wurden Temperaturen bis zu +40 °C betrachtet.

Structurae kann Ihnen derzeit diese Veröffentlichung nicht im Volltext zur Verfügung stellen. Der Volltext ist beim Verlag erhältlich über die DOI: 10.1002/cepa.2929.
  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10750192
  • Veröffentlicht am:
    14.01.2024
  • Geändert am:
    14.01.2024
 
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