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Schallnebenwege durch Kabelschotts, Installations- und Kabelkanäle in Massiv- und Montagewänden

Autor(en):

Medium: Fachartikel
Sprache(n): Deutsch
Veröffentlicht in: Bauphysik, , n. 6, v. 23
Seite(n): 359-365
DOI: 10.1002/bapi.200101780
Abstrakt:

Die Luftschalldämmung trennender Bauteile wird in der Praxis häufig durch Schallnebenwege so stark gemindert, daß es deshalb zu Mängelrügen kommt. Die Bemessungsverfahren der Bauteile sind relativ sicher, solange der Einfluß von Schallnebenwegen gering ist. Deshalb gewinnt deren Untersuchung insbesondere bei hohen Schallschutzanforderungen zunehmend an Bedeutung. In der vorliegenden Arbeit werden die Einflüsse von Schallübertragungen durch planmäßige Einbauten, wie Kabelschotts und Kanäle untersucht. Bei Kabelschotts ist die sorgfältige Abdichtung insbesondere bei hoher Kabelbelegung maßgebend. Bei Installations- und Kabelkanälen ist für hohe Anforderungen eine doppelte Beplankung erforderlich. Darüber hinaus ist bei allen Durchdringungen der Flächenanteil von großer Bedeutung. Die zahlreichen Meßergebnisse zeigen, daß den verschiedenen Einbauten relativ sichere flächenbezogene Schalldämm-Maße zugeordnet werden können, mit denen eine Bemessung der Bauteile durch Berechnung der resultierenden Dämmung nach dem bekannten energetischen Verfahren möglich ist. Für den Praktiker werden Bemessungs-Nomogramme für unterschiedliche Flächenanteile und Dämmqualitäten von Wänden und Einbauten zur Ermittlung der resultierenden Dämmung entwickelt.

Stichwörter:
Rechteck-Kabelschott S 90 Rund-Kabelschott S 90 PF Kabelkanal E 90 Installationskanal I 90 Schalldämmmaß
Verfügbar bei: Siehe Verlag
Structurae kann Ihnen derzeit diese Veröffentlichung nicht im Volltext zur Verfügung stellen. Der Volltext ist beim Verlag erhältlich über die DOI: 10.1002/bapi.200101780.
  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10032472
  • Veröffentlicht am:
    23.01.2009
  • Geändert am:
    15.08.2014
 
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