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Autor(en):

Medium: Fachartikel
Sprache(n): Deutsch
Veröffentlicht in: Bauphysik, , n. 6, v. 23
Seite(n): 333-337
DOI: 10.1002/bapi.200101720
Abstrakt:

Die Vielfalt der Schallabsorber in der raumakustischen Praxis zeugt von ganz unterschiedlichen Gestaltungsansprüchen. Geeignete Alternativen, mit denen sich auch die nicht weniger vielfältigen akustischen Anforderungen erfüllen lassen, reichen von ebenen und schlanken Tiefenabsorbern bis hin zu transparenten mikroperforierten Platten und Folien mit hoher Effizienz im mittel- und hochfrequenten Bereich. Konstruktiv einfache und variable Schallabsorber sind beispielsweise schlitzförmige Absorber, d. h. poröse Schichten mit geschlitzten Abdeckungen. Einerseits werden die Schlitzplatten als schalldurchlässige Schutzschicht betrachtet, andererseits wird die Luftmasse in den Schlitzen vor dünnen Absorberlagen mit Wandabstand als Bestandteil eines (bedämpften) Helmholtz-Resonators interpretiert. Das im Aufsatz vorgestellte Auslegungs- und Berechnungsmodell für schlitzförmige Absorber zielt auf die Optimierung als sehr breitbandige Mittenschlucker.

Stichwörter:
Schallabsorptionsgrad Schallausbreitung Helmholtz-Resonator Impedanz
Verfügbar bei: Siehe Verlag
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  • Reference-ID
    10022411
  • Veröffentlicht am:
    09.10.2005
  • Geändert am:
    14.08.2014
 
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